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Um mehr über die einzelnen Kernelemente der Professur für E-Commerce / E-Business zu erfahren, klicken Sie auf das jeweilige Element des Logos auf der linken Seite.

Mobile Apps, Business Applications, Online Shops, Blockchain Apps

Cross-Channel Services, Omni-Commerce Services, Smart Services

Shop Systeme, Sensoren, Mobile Devices, Cloud Computing, Web Servives, QR-Code

Cross-Channel Integration, Cross-Channel Management, Omni-Commerce Management

Service Innovation, Business Model Innovation, Omni-Commerce Management, Blockchain Models

Service Models / Maps, Business Process Models / Maps

Digitale User und Customer Journey, Online Shop Management und Online Service Innovation

Digitalisierung bzw. Transformation der Geschäftsmodelle hin zu Mobile-, Social- und Omni-Commerce

Digitalisierung der Customer Journey, Integration der Multi-Touchpoints/Kanäle sowie der unternehmensinternen Prozesse.



Die Professur E-Commerce / E-Business adressiert folgende vier Themenfelder:

  • Entwicklungen und Trends

    E-Business / E-Commerce / Mobile Commerce / Social Commerce / Content Commerce / Omni Commerce / Blockchain

  • Strategien und Modelle

    Service Innovation / Business Model Innovation / Omni-Commerce Management / Blockchain Models

  • Services und Prozesse

    Cross-Channel Services / Omni-Commerce Services / Business Process Engingeering / Cross-Channel Integration

  • Technologien und IT-Systeme

    Shop Systeme / NFC / RFID / Beacon / Cloud Computing / Web Services / Mobile Devices / Mobile Payment / Big Data

Vision E-Commerce Engineer - Internetwirtschaft


Der Studiengang Bachelor of Science E-Commerce an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena vermittelt Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden, die erforderlich sind, um elektronische Wertschöpfungssysteme / Dienstleistungssysteme, digitale Wirtschafts- und Transformationsprozesse sowie internetbasierte Technologien identifizieren, verstehen, gestalten und anwenden zu können.

Der Anspruch der Professur ist die Studenten des E-Commerce Studiengangs im Sinne eines E-Commerce Engineer für die Internetwirtschaft mit Hilfe Wirtschaftsinformatik-orientierter Studienmodule auszubilden. Weiterhin ist die Professur durch praxisnahe Forschungsarbeit und eine enge Zusammenarbeit mit regionalen, nationalen und internationalen Praxispartnern gekennzeichnet.

News
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Lehre

Lehrveranstaltungen und -schwerpunkte


In diesem Bereich finden Sie Informationen zu den angebotenen Lehrveranstaltungen von Professor Werner. Der Schwerpunkt Omni-Commerce-Services wird in der Lehre durch verschiedene Wahlpflichtmodule, sowie durch eine enge Zusammenarbeit mit regionalen, nationalen und internationalen Praxispartnern umgesetzt. Der Zugriff auf Unterlagen zu den einzelnen Modulen erfolgt für die Studierenden über die Hochschul-Lernplattform Moodle.

Eine Übersicht informiert Sie zu an der Professur E-Commerce / E-Business laufende sowie abgeschlossene Abschlussarbeiten von E-Commerce-Studenten.

Schwerpunkt der Professur ist die Untersuchung sowie die Unterstützung der Integration von stationärem Handel und dem Online-Handel. Das Zusammenführen beider Welten ermöglicht eine durchgängige, medienbruchfreie und intuitive Customer-Journey und führt zu einem allgegenwärtigen Handel (Omni-Commerce). Multi-Channel-Management managed heute parallel die bestehenden Kundenkanäle. Cross-Channel-Management fokussiert die Integration bestehender Systeme. Omni-Channel-Management adressiert die Planung, Betrieb und Steuerung neuer ganzheitlicher Handelsplattformen.

Der Schwerpunkt Omni-Commerce-Services (OCS) vermittelt theoretisch fundiert und praxisorientiert die Verschmelzung bestehender bzw. künftiger Kundenkanäle hin zum Omni-Commerce mittels unterschiedlicher smarter Services. Folgende Wahlpflichtmodule werden im Wintersemester bzw. Sommersemester angeboten:
E-Business Innovation und Startup Gründung
Technik, Anwendungen und Kundenbedürfnisse führen zu neuen Geschäftsmodellen und ermöglichen neuen Akteuren im Markt tätig zu werden. Die systematische Analyse bestehender Geschäftsmodelle, die Gestaltung neuer Geschäftsinnovationen und welche Anforderungen an neue Marktakteure entstehen, werden in diesem Wahlpflichtmodul vermittelt und in studentischen Projekten praxisnahe angewandt.
E-Service Engineering
Kunden und Unternehmen erbringen oder konsumieren immer mehr Services (immaterielle Leistungen - Mehrwertdienste). Auch wenn geschäftliche (Business) Services und technische (Electronic) Services auf unterschiedlichen Ebenen untersucht und betrachtet werden, so können doch viele Kreativitäts- und Modellierungstechniken gemeinsam genutzt werden. Das Modul vermittelt theoretisch fundierte und praxisorientierte Kenntnisse zu Service Innovation, Service Design und Service Implementierung, die in studentischen Projekten praxisnahe umgesetzt werden.
Business Process Engineering
Um Kundenbedürnisse befriedigen, Technik für neue Anwendungen gezielt nutzen oder unproduktive Arbeitsabläufe zu verändern, müssen die Akteure diese Prozesse sehen und verstehen. Um zielorientiert Prozesse konstruieren zu können erfordert es eine ingeneurmäßige Arbeitsweise. Das Modul BPE vermittelt Techniken zur Identifikation, Konstruktion und Dokumentation von Prozessen, die in Fallstudien von Studenten erfolgreich angewandt werden.
Technologien und Trends im Online-Handel
Cross-Channel-Services (CCS) unterstützen die Integration der Offline- und der Online-Handelswelt und definieren künftige Omni-Commerce-Services, die im Omni-Channel-Management geplant, betrieben und gesteuert werden. In diesem Modul werden in studentischen Projekten innovative Services identifiziert, konzipiert, technisch erprobt und wirtschaftlich betrachtet. Mit Hilfe von Kooperationen regionaler Unternehmen können diese prototypischen Umsetzungen in die Praxis transformiert und vor Ort untersucht werden.

In Bearbeitung:

• Untersuchung der technischen Realisierbarkeit digitaler Sprachassistenten im B2B-After-Sales-Prozess
• Nutzung von Smart Contracts und dezentralen Anwendungen innerhalb von Vereinbarungsprozessen in der Unterkunftsvermittlung

Abgeschlossen:

• Analysis of Artificial Intelligence-Application of Product Recommendations in E-Commerce – Based on the example of Salesforce Commerce Cloud “Einstein Site Recommendations”
• Kundenverhalten und Onlineshop-Prozesse in einem Ticketshop - Analyse und Handlungsempfehlung für den Ticket Shop Thüringen
• Entwicklung eines Modells zur Analyse von Kundenverhalten für die Prognose der Kundenabwanderung im Bereich Software as a Service (SaaS)
• Analyse und Erfolgsbewertung eines Onlineshops in der Lebensmittelbranche. Untersuchung des Traditionsunternehmens Elly Seidl
• Entwicklung und prototypische Umsetzung eines Content-Commerce-Konzeptes für energienahe Produkte regionaler Energieversorger
• Der aktuelle Stand von Social Commerce untersucht am sozialen Netzwerk Facebook.com

Literaturverwaltung Seminar- und Abschlussarbeiten

Für die Verwaltung von Literaturquellen verwende ich seit Jahren das Programm Citavi. Auch wenn das Programm nur für Windows bereitgestellt wird, kann man es unter virtualisierter Umgebung auch auf einem Mac benutzen.
Citavi ist für Studenten und wissenschaftliche Mitarbeiter an der EAH Jena kostenlos nutzbar. Eine Lizenz erhaltet ihr hier.

Aber Citavi verwaltet nicht nur die Literaturquellen unterschiedlichster Art, sondern durch Schlagworte könnt ihr Eure Literatur und Ziate in einer Baustruktur organiseren und so schneller zur gesuchten Quelle finden. Das Importieren von Quellen per ISBN-Nummer oder aus Online-Katalogen klappt schnell und zuverlässig.
Und noch ein Tipp vor mir, wer frühzeitig mit dem Aufbau seiner Literaturdatenbank beginnt, hat für seine Abschlussarbeit eine solide und breite Ausgangsbasis von Literaturquellen.

Tools zur Prozessmodellierung

Für die Modellierung von Prozessen, ob Prozesse in einem Online-Shop, den Warenkorb-Prozess, zur Beschreibung von Online-Marketing-Prozessen oder anderer Vertriebs- oder Beschaffungsprozesse, empfehle ich Euch die Modellierungsnotation BPMN zu verwenden. Natürlich gibt es eine Vielzahl von Toolherstellern, ob Aris Express, Bizagi Modeler oder diverse OpenSourceProjekte wie Eclipse BPMN-Plugin oder BPMN.io, welche ihr für Eure Modellierungsaktivitäten nutzen könnt.

Ein einfaches und webbasiertes Werkzeug (BPMN.IO Modeler) von der Camundo BPM, könnt ihr hier direkt in einem neuen Browserfenster nutzen und schnell Eure Prozessmodell in BPMN 2.0 erstellen. Diese Modelle könnt ihr zur späteren Nutzung lokal auf Eurem Endgerät speichern.
Für Eurer Feedback in den Vorlesungen zur User Experience dieser Werkzeuge oder über Eure guten Prozessmodelle in den Hausarbeiten freue ich mich natürlich.
Hier ein anderes webbasiertes BPMN-Modellierungswerkzeug, welches Eure Modelle auf einem lokalen Webserver innerhalb der Hochschule speichert und ihre so Eure Modelle mit anderen Kommilitonen teilen könnt.

Forschung

Arbeitsschwerpunkte


Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Untersuchung, die Gestaltung sowie die Transformation digitaler Wertschöpfungssysteme, basierend auf dem serviceorientierten Ansatz sowie Internet-, Cloud- und Mobile-Technologien. Der Fokus richtet sich auf die digitale Verzahnung von Geschäftsmodellen, mit dem Identifizieren und Gestalten neuer digitaler Geschäfts- und Servicemodelle, über kooperative Wertschöpfungsnetzwerke mit seinen unterschiedlich verteilen Geschäfts-, Führungs- und Supportprozessen, basierend auf dem Blockchain-Ansatz, bis hin zur Untersuchung prototypischer, technischer Implementierungen neuartiger Anwendungsfälle und transformierter Prozesse auf dem Gebiet der Internetwirtschaft, wie zum Beispiel E-Business, E-Commerce, Mobile Commerce, Social Commerce und Cross Channel Services.

Eine Übersicht informiert Sie über laufende sowie abgeschlossene Forschungsprojekte von Professor Werner.

Decentralized Business Communication Protocol

Im Projektvorhaben Decentralized Business Communication Protocol wird auf Basis des Blockchain-Ansatzes ein offenes und standardisiertes Protokoll, zur sicheren und vertrauensvollen Zusammenarbeit in unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsnetzwerken entwickelt. Ausgangspunkt des unter Open-Source-Lizenz stehendem Community-Projekts sind Anbahnungs- und Vereinbarungsprozesse, die mittels moderner Technologien in einer sicheren und vertrauensvollen Umgebung, über digitale Kooperations- und Kommunikationswege, integriert werden sollen.
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elabus 4.0 Plattform

Im Rahmen des Projekts soll eine testbare Grundstruktur einer komplexen Industrie 4.0-Plattform entwickelt werden, welche die gesamten Geschäfts- und Produktionsprozesse, der Umrüstung eines Dieselbusses zu einem Elektrobus darstellt. Genauer soll es darum gehen, die einzelnen Prozesse von der Kundenanfrage, Angebotserstellung, Umrüstung und letztendlichen Auslieferung in einer Plattform transparent darzustellen. Die Ausprägung erfolgt mit exemplarischen Detailfunktionen innerhalb der offenen und kooperativen Plattform. Sie ist aufgrund der Schnittstellen und internen Abläufe auf andere Geschäft- und Anwendungsfelder übertragbar und erweiterbar.
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Smart Supply Calendar

Bei der inner- und überbetrieblichen Zusammenarbeit mehrerer Personen oder Unternehmen sind Terminverschiebungen an der Tagesordnung und meist mit einem sehr hohen manuellen und zeitlichen Aufwand verbunden. Im Modellprojekt soll gezeigt werden, dass die digitale Kalender-Plattform neben dem Zeitmanagement von Personen auch für das Zeitmanagement von Industrieprozessen eingesetzt werden kann und damit die kooperative Wertschöpfung deutlich erhöht und zudem zu Kostensenkungen führt.
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Smarter Shopping
Das Ziel des Forschungsprojektes „Smarter Shopping“ ist die Entwicklung einer Methode zur softwaregestützten, automatisierten Personalisierung von Angeboten, basierend auf der Shop-übergreifenden Datenbasis eines Rückvergütungsprogrammes. Diese neue Methode soll Grundlage für ein neues Softwaresystem werden, welches prototypisch und serviceorientiert im Projektvorhaben experimentell die neue Methode implementiert und so den Anwendern als Softwarewerkzeug zur Verfügung gestellt werden kann. Dieser Prototyp soll auf einer Service-orientierten Architektur basieren und so Optionen für die Bereitstellung neuartiger Services durch dieses Softwaresystem ermöglichen. Dieses öffnet dem Projektpartner die Möglichkeit, spezifische Dienstleistungen in Bezug auf automatisierte Personalisierung von Online-Angeboten anderen Unternehmen im E-Commerce anzubieten.
Value Chain Cockpit
Das "Value Chain Cockpit", als softwaregestütztes Management-Cockpit, verbessert die Transparenz von kunden- und lieferantenbezogener, sowie überbetrieblicher Prozesse in Wertschöpfungssystemen. Dazu werden Informationen aus Supply Chain Management (SCM) und Customer Relationship Management (CRM) analog der integrierten Anwendungssysteme im Unternehmen (Enterprise Resource Planning – ERP) zusammengeführt und für alle Netzwerkpartner visualisiert. Die am Wertschöpfungssystem beteiligten Unternehmen sollen schneller, bessere Entscheidungen treffen können, z.B. kann bei Engpässen in der Produktion sowie Kenntnis von Kundenprofil und -historie die Zuteilung der knappen Erzeugnisse an den/die wichtigsten Kunden erfolgen.
Management-Cockpit für Regenerative Energien
Das Projektvorhaben „Management-Cockpit für Regenerative Energien“ adressiert die Problemstellungen sowie die aktuelle Herausforderung, der informatorischen und hochflexiblen Vernetzung (Integration und Koordination) einer steigenden Anzahl von Wertschöpfungsakteuren sowie ihrer (technischen) Netzwerkkomponenten im Spannungsfeld von Smart Grid und Smart Market, in einer Konvergenz‐Perspektive auf das neue Thema des Lieferkettenmanagements in der Energiewirtschaft. Das in der Entwicklung und Diskussion befindende Information Management Modell der Energiewirtschaft dient zum einen als Ausgangsbasis und zum anderen als ein weiterzuentwickelnder Forschungsansatz. Konvergenz bedeutet im Projektvorhaben die Betrachtung verschiedener, bisher weitgehend isolierter Problemstellungen unter einem zusammenführenden Lösungsansatz, aktuell fokussiert auf die Modellebenen Infrastruktur‐ und Informationsebene.

Hier entsteht ein praktisches Labor um Technik, Technologie und Trends für digitale Wertschöpfungsprozesse zu untersuchen, demonstrieren und anzuwenden.

Weitere Informationen folgen.

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Professur

Prof. Dr. Andrej Werner

Persönliches Profil

Veröffentlichungen und Arbeiten


Kontakt

Person


Prof. Dr. Andrej Werner
Dipl. Wirtschaftsinformatiker
Professor für E-Commerce/E-Business

Studiengangleiter E-Commerce Bachelor

Telefon: +49 3641/ 205-913
E-Mail: andrej.werner@eah-jena.de

Büro


Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen
Haus 3 / Etage 2 Raum 03.02.20

Sprechzeiten


Montag, 15:30 - 16:30 Uhr und nach Vereinbarung

Adresse und Anfahrt

Ernst-Abbe-Hochschule Jena
Haus 3 / Etage 2
Carl-Zeiss-Promenade 2
07745 Jena
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