Smart Supply Calendar

Bei der inner- und überbetrieblichen Zusammenarbeit verschiedener Parteien sind Terminverschiebungen an der Tagesordnung und meist mit einem sehr hohen manuellen und zeitlichen Aufwand verbunden. Im Modellprojekt soll gezeigt werden, dass die digitale Kalender-Plattform neben dem Zeitmanagement von Personen auch für das Zeitmanagement von Industrieprozessen eingesetzt werden kann, damit die kooperative Wertschöpfung deutlich erhöht und zudem zu Kostensenkungen in der Kommunikation mit den Partnern der Lieferkette führt. Hierzu ist es notwendig, eine „Termin-Service-Plattform“ zu entwickeln, die Branchen-übergreifend Lieferprozessketten einheitlich im Kalenderformat abbilden kann und Termindaten aus verschiedensten Systemen aufnehmen und visualisieren kann. Es soll erreicht werden, dass möglichst viele (auch nicht hochqualifizierte) Mitarbeiter dieses Werkzeug über Prozessgrenzen hinaus verwenden können.

Projektziele

Ziel des Modellprojekts ist es, mit Hilfe der Digitalen Kalender-Plattform, die Kommunikation auf eine einheitliche Plattform zu überführen, sie sicher zu machen sowie die Kommunikationskosten zu senken. Es soll ein Prototyp entwickelt werden, der an einem praktischen Beispiel von drei Thüringer Unternehmen zeigt, wie die Prozesse der Lieferkettenüberwachung in den Standardkalender integriert werden können und welche Vorteile für die Beteiligten daraus entstehen.

Projektpartner

Projektförderer